Die Handlung:

Der vorzeitige Ruheständler Kriminalkommissar Giebel erlebt zufällig mitten in München einen Notfall: Eine Frau auf einer Bank bekommt von einem jungen Mann einen Blumenstrauß zugeworfen und erleidet einen Herzstillstand. Giebel und die herbeigerufenen Sanitäter können sie nicht mehr retten.

Das lässt Giebel nicht mehr los, er beginnt zu recherchieren, denn er wittert etwas. War es vielleicht Mord? Er kommt dem Klon-Experten Prof. Fröhlich auf die Schliche und besucht ihn in seiner Villa, die am ehemaligen Bergwerk Hausham steht.

Gibt es da einen Zusammenhang? Wie gefährlich wird das für ihn, so allein? Was hat es mit dem „Engel sind Außerirdische“-Glauben vom Professor auf sich und warum kommt eine Satanistensekte ins Spiel?
Es geht in diesem unglaublich spannenden Kriminalroman um Schuld und Vergebung, Rache aus Hass oder als Bestrafung, aber auch um Freundschaft, Glauben, Liebe und Hochzeiten.

Viele Fragen werden aufgeworfen, über die man diskutieren und nachdenken darf, kann und soll – z.B.: Sind Klone richtige Menschen? Welche Argumente gibt es für oder gegen Abtreibung, wenn man möglichst ideologiefrei aus verschiedensten Blickwinkeln darüber nachdenkt?

In dem Roman schreiben Giebel und der Klon Eva ein Büchlein mit dem Titel: „12 mögliche Sichtweisen zum § 218“. Diese Broschüre ist Teil des Buches, um den Roman erlebbar zu machen.  

Die Produkte: 

Ein spannender, tiefgehender Kriminalroman, in dem ein kleines Büchlein geschrieben wird, welches dem Roman beiliegen wird:

Muttertagsgericht

Echte Rezensionen:

(siehe auch auf der Produktseite „Muttertagsgericht“)

Angela J.:

Dieses Buch hat man nicht mal so nebenbei geschrieben! Und doch konnte ich es einfach nicht mehr weglegen! Helmut E. Dusswald hat sich viel Gedanken zum Paragrafen 218 gemacht und es gelingt ihm auf eine professionelle Weise, die Menschen zu Wort kommen zu lassen, die in irgendeiner Form betroffen sind. Die schwangeren Mütter, die ungeborenen Kinder, die Verwandtschaft, Ärzte und Freunde. Und was ich wirklich bewundere ist, dass es nicht verurteilend sondern mit viel Feingefühl geschieht. Aber es wird auch Schuld benannt, die auf beiden Seiten geschieht. Und der Autor hat mit viel Hintergrundwissen über dieses sensible Thema geschrieben. Sowohl wissenschaftlich, als auch biblisch. Ich habe manche Dinge nachgeprüft und dabei unwahrscheinlich viel gelernt. Und obwohl ich keine Krimis mag, habe ich es wegen dem Thema gelesen und nicht bereut. Es ist super spannend und es gelingt dem Autor, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Es ist für alle Menschen geeignet, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Egal ob gläubig oder nicht oder welche innere Haltung man dazu hat. Dieses Buch ist super durchdacht und sehr interessant.

Nirgit E.:

Muttertagsgericht – ein interessanter, Fragen aufwerfender Titel dieses Buches. Und tatsächlich werden hier vom Autor viele Fragen gestellt und in einzelnen Gesprächen der Protagonisten diskutiert. Es geht hier u. a. um den pensionierten Kommissar Walter Giebel, der in Folge seiner Ermittlungen an seinem letzten Fall, auf Dr. Robert Fröhlich und sein Forschungslabor aufmerksam wird. Einmal dort, kommt er nicht mehr so schnell zurück in seine Welt. Er macht in Dr. Fröhlichs Reich Bekanntschaft mit dem Rat der Erleuchteten, mit Klonen und zwielichtigen Gestalten, manche davon lernt er lieben, mit manchen freundet er sich an und andere werden zu erbitterten Feinden. Er lernt eine neue Religion kennen sowie den christlichen Glauben, aber entdeckt auch eine Verschwörung von Menschen, die nicht nur die Herrschaft über das Reich von Dr. Fröhlich, sondern sogar die Weltherrschaft anstreben.
In dieser Dystopie geht es um viele ethische Fragen, allen voran um das Thema Abtreibung, aber auch um berechtigte Strafe sowie Vergebung und Versöhnung, zuletzt sogar um einige Fragen, die sich um den christlichen Glauben drehen. Das Schwerpunktthema ist hier Abtreibung und die Frage danach, wann und ob sie gerechtfertigt sein kann, sowie eng verbunden damit das Herausfinden einer Definition, wann menschliches Leben beginnt. Das wird auch geschickt in dem Beiheft zum Buch aufgegriffen.
Es gibt in dem Buch viele Themen, die der Autor auf seine Weise geschickt und logisch nachvollziehbar miteinander verknüpft. Mir persönlich waren es fast zu viele Themen, obwohl sie informativ und verständlich aufbereitet wurden. Aufgrund der hin und wieder etwas ausführlicher diskutierten Themen konnte ich nicht immer der Handlung folgen bzw. gab es für mich einige unnötige Längen. Ab der Hälfte des Buches nahm die Handlung an Fahrt und Spannung auf. Leider flachte dieser Spannungsbogen durch einige ausführlichere, eingeschobene Gespräche der handelnden Personen wieder etwas ab. Abgesehen davon ist die Sprache verständlich und gut zu lesen.
Fazit: Muttertagsgericht ist meiner Meinung nach eher ein dystopischer Thriller als ein Krimi. Gut und verständlich zu lesen trotz der erwähnten Längen aufgrund der vielen Dialoge. Diese sind trotzdem gut und informativ zu lesen, weil sie einige Wahrheiten und Gedankenanstöße beinhalten. Der Glaube an Gott spielt hier eine sehr große Rolle wie auch das Thema Abtreibung. Wer sich dazu noch gerne ethisch mit den oben genannten Themen auseinandersetzen möchte, dem bietet das Buch doch einige Nachdenkens werte Gedankenanstöße.

Moni B.:

Muttertagsgericht ist zum einen ein spannender Krimi-Roman von Helmut Dußwald, den man kaum aus der Hand legen kann. Der vorzeitig pensionierte Kommissar Giebel zeigt seine Fähigkeiten, Fälle aufzulösen und auch komplexe Situationen zu durchblicken. Gleichzeitig beschäftigt er sich für die Recherche zu einem Buch zu §218 intensiv mit den Themen Schuld und Rache sowie Vergebung und Glaube. Dabei muss er sich auch seiner eigenen Vergangenheit stellen und gegen gefährliche Machenschaften einer Satanistensekte vorgehen.
Das Buch im Buch – 12 Blickwinkel zum § 218 – zeigt eine ausgewogene Betrachtung, die ganz ohne erhobenen Zeigefinger von der einen oder anderen Perspektive auskommt, sondern genau das Gegenteil anvisiert: Menschen für andere Sichtweisen zu sensibilisieren und einen Dialog zu ermöglichen.
Ich empfehle das Buch gerne für die Klärung des eigenen Standpunktes und um mit Menschen in den Dialog zu kommen, die ggf. andere Perspektiven vertreten. Es macht Mut, nicht nach einer Lösung, sondern nach dem gemeinsamen Weg zu suchen.

Martina B.:

Abtreibung ist ein schwieriges aber sehr spannendes Thema, deswegen habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut und war mega gespannt darauf!

Die Aufmachung war schon sehr ungewöhnlich, denn eigentlich sind es zwei Bücher, verpackt in einem kleinen Schuber. Sehr gut gemacht, es erweckt Neugierde!

Das Buch im Buch „12 verschiedene Sichtweiser zum Paragraph 218“ wird von zwei der Romanfiguren geschrieben und beinhaltet 12 Ansichten über Abtreibung, die eines Arztes, eines Anwalts, einer Mutter, die möglichen Gedanken eines Babys und mehr. Dieses Heft war mein eigentliches Highlight, weil es mich nachdenklich gemacht hat. Es gibt kein richtig oder falsch, oder vielleicht doch? Jedenfalls sollte man sich auch andere Meinungen anhören und beachten, erst recht dann, wenn Menschen zu Wort kommen, die aus echter erfahsprechen.

Der eigentliche Roman war für mich sehr schwer zu lesen, da er mehr Fiktion enthält, als mir lieb ist. Aber das ist nur mein persönliches Empfinden.
Insgesamt ist alles gut verständlich und eines Tages könnte alles vielleicht so oder ähnlich sein.

Insgesamt kann ich dieses Buch empfehlen, weil es zum Nachdenken anregt, für Diskussionen geeignet ist und doch ein gut lesbarer Roman der in einer möglichen Zukunft spielt und auch eine gute Portion Humor beinhaltet!

Der Autor:

Portrait Helmut E. DusswaldHelmut E. Dußwald wurde 1949 in München geboren und als Zahntechniker ausgebildet. In dem Beruf arbeitete er, bis er sich Ende 1994 mit einem Zahntechniklabor bei München selbstständig machte.

Mit 24 Jahren hat sich Helmut E. Dußwald 1973 bewusst für Jesus Christus entschieden und ist seitdem Gemeindemitglied. Seit 1978 ist er mit Gabriele verheiratet und beide haben 4 Kinder und ein Pflegekind.

Seit 1985 ist er bei Exodus Informationen ehrenamtlich engagiert – seit nunmehr über 20 Jahren als 1. Vorsitzender des Vereins. Von 2006 an war Helmut E. Dußwald 5 Jahre lang Mitglied im Vorstand der südbayrischen Zahntechniker-Innung. Im Alter von 65 Jahren beendete er 2014 seine Selbstständigkeit, arbeitete aber bis Ende 2024 als angestellter Zahntechniker weiter.

Seit 2016 ist Helmut E. Dußwald nebenbei selbständig mit einem Kleingewerbe als Fotograf. Sein anderes, großes Hobby ist das Schreiben. Er begann mit kleinen Theaterstücken und schrieb auch Handpuppenspiele für Kinder, bis es nun zu dem Roman mit Buch in Buch kam.

 

Die Chronologie der Buchentstehung:

2022 und 2023: Helmut E. Dußwald wird nach vielen geschriebenen Theaterstücken nun Romanautor. Er denkt schon lange über den Schutz des Lebens und Abtreibung nach und hat viele Ideen für einen Kriminalroman, der nicht anklagend, sondern anregend werden soll – anregend zum Nachdenken, zum Mitfühlen der verschiedenen Parteien wie Mütter, Väter, Kinder, Ärzte, Juristen, Kirchenvertreter und so weiter. Es entsteht daraus auch ein Büchlein mit 10 Sichtweisen zum §218, welches in dem Roman geschrieben und dem Buch am Ende dann beiliegen wird.

Ende 2024: Der Autor Helmut E. Dußwald fragt nach Sichtung in der Datenbank der Christlichen Kooperationsbörse den Verlag martonius in Form des Verlagschefs Martin Korpowski telefonisch an, ob wir interessiert sind, sein Buch mit ihm zu veröffentlichen.  Wir sind gleich auf einer Wellenlänge. Nach Sichtung des Manuskriptes werden in späteren Telefonaten und Zoom-Sitzungen Pläne und Berechnungen erstellt.

Juli 2025: Der Autor Helmut E. Dußwald und der Verleger Martin Korpowski treffen sich erstmals persönlich in München und sprechen einige Stunden lang über das Buch und die gemeinsame Strategie bis zur Veröffentlichung. Die Ideen sprießen nur so aus dem Boden. Und sie werden auch kurz danach mit Texten, Covern und Postkarten fürs Fundraising umgesetzt.

August 2025: Der Autor und Fotograf Helmut E. Dußwald begibt sich mehrmals an einen Originalschauplatz aus seinem Roman, um das Titelbild selbst zu fotografieren. Dazu besucht er auch das Blumengeschäft, um den Strauß ausweißen Lilien und roten Nelken zu kaufen. Der Blumenladen erlaubt sogar, als er die Geschichte hört, seinen genauen Standort im Roman preiszugeben. Auf dem Münchener Orleansplatz werden dann nach einigen Probefotos tags zuvor nun viele Fotos mit verschiedenen Darstellern geschossen.

November 2025: Das vorhandene Buchmaterial wird gesichtet und sortiert. Es wird im Adobe InDesign eingepflegt und für das Treffen Anfang Dezember vorbereitet.

Dezember 2025: Der Autor trifft sich mit dem Lektor und Verleger in Radebeul im Verlag martonius. Sie beraten zu Zweck, Zielgruppe und Ansprechweisen und vieles mehr. Sie legen einen Zeitplan fest und beraten über das Budget. Gemeinsam erarbeiten sie auch Grundsätze für das Lektorat und das nur auf den ersten Seiten, aber buchstäblich Wort für Wort. Auch die verschiedenen Schriftarten sind nun entschieden.

Winter 2026: Autor und Verleger arbeiten intensiv zusammen. Die Broschüre wird zuerst überarbeitet, erweitert, mit vielen Bildern versehen. Dann folgte gleich das Lektorat des Kriminalromans in mehreren Teilabschnitten. Es wurden Postkarten entwickelt und ein Schuber, um alles in einem Bundle zusammenzupacken.

März 2026: Wir haben die ersten Muster bekommen und halten nun die Produktteile das erset Mal in den Händen. Jetzt geht es an die finale Überarbeitung nud Fehlersuche. Es ist etwas anderes, wenn man die Drucksache in der Hand hat – da sind plötzlich Fehler zu sehen, de man am Computer nicht (mehr) bemerkt hat.

Mai 2026: Unser Bundle „Muttertagsgericht“ ist fertig und es gab den Verkaufsstart. Gleichzeitig ist auch ein Gesamtbuch mit 552 Seiten, bestehend aus dem Roman und der Broschüre in einem Buch, vorbereitet worden, welches über andere Kanäle wie Thalia, Hugendubel oder Amazon erhältlich ist. Das exclusive Bundle gibt es allerdings nur bei uns!